Falk Schreiber, Kulturjournalismus

 

 

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Falk Schreiber

Kulturjournalismus

Ein müder Held

Er war Liliom, Alexej Karenin und viele mehr: Carsten Jung beendet seine Karriere als Solist am Hamburg Ballett. Falk Schreiber porträtiert einen maskulinen, souveränen, sensiblen Tänzerdarsteller

(…) Carsten Jung also sitzt vor seinem Handy und ist erreichbar. Ein muskulöser, kantiger Künstler, Gel in den dunklen Locken, eine Figur, die auch seinen Bühnenrollen ähnelt: maskulin, souverän, kaum ätherisch. Aber gleichzeitig kein Mann, der mit dem Kopf durch die Wand geht, sondern offen, sensibel, verletzbar. Die Entscheidung für das Karriereende war das Ergebnis eines sensiblen Abwägungsprozesses, keine spontane Idee. „Der ausschlaggebende Grund kommt schleichend“, erzählt Jung im Singsang, der seine thüringische Herkunft verrät, durchsetzt mit englischen Begriffen, die auf die Arbeitssprache im Hamburg Ballett verweisen. „Man erreicht ein gewisses Alter, und je älter man wird, umso mehr tritt die Regeneration bei Verletzungen ins Zentrum.“ (…)

Aus: Tanz, 08/19


Flucht als Readymade

Zwischen Selbstinszenierung und klarer politischer Verortung: Die große Retrospektive von Ai Weiwei in Düsseldorf ermöglicht Differenzierung.

(…) Man muss Ai nicht mögen. Man kann auch diese Ausstellung kritisieren, als auf den Effekt hin konzipiert, als populistisch, als politisch unscharf. Aber: Indem man ihn ausschließlich als Selbstdarsteller schmäht, wird man Ais Kunst nicht gerecht – und für diese Erkenntnis lohnt die Düsseldorfer Schau auf jeden Fall.

Aus: taz – die tageszeitung, 9. 7. 2019

 

Vertraut uns einfach!

Die Ausstellung „Political Affairs“ im Hamburger Kunstverein beschäftigt sich mit Kunst und Sprache. Das tut sie anspielungsreich, witzig, verwirrend.

Das gesamte obere Geschoss des Kunstvereins wird mit einer für diesen Ort überraschend traditionellen Hängung bespielt (im Erdgeschoss ist derweil eine Einzelpräsentation der Münchner Künstlerin Cana Bilir-Meier zu sehen), freilich gibt es keine Beschilderung – man muss sich mittels eines Floorplans orientieren, und ein kleiner Reader informiert hinreichend über die ausgestellten Arbeiten. Allerdings ist der abgedruckte Plan inkorrekt, was ein nachträglich eingefügter Aufkleber auch betont: „Don’t trust the floorplan“.

Aus: taz – die tageszeitung, 25. 5. 2019


Wenn die Sounds verlöschen, dann klingt die Halle

Lucia Glass’ Pop-up-Stück im Rahmen von explore dance – Tanzpakt Stadt-Land-Bund führt Schüler*innen im Alter zwischen 11 und 19 über die Grenzen des Laientanzes hinaus. Die große Überraschung des Stücks sind aber: schlichte Holzkästchen.

(...) Konkrete Bilder verweigert Glass weitgehend. Mal werden Türme aus den Kuben gebaut, mal werden diese Türme umkreist, in einer kurzen Passage sogar traditionell umtanzt, dann hat man das Bild von einer Dorfgemeinschaft vor Augen, die sich um einen Maibaum versammelt. Aber so plötzlich wie es gekommen ist, löst sich das Bild auch wieder auf, zerfällt die Bühnenarchitektur (wofür sich übereinander gestapelte Holzkuben optimal eignen), zerfällt der Zusammenhalt der Figuren. Dafür entstehen geometrische Formen, streng abgezirkelte Bewegungsmuster, eine Tänzerin zerknüllt einen Bogen Papier, eine verzieht sich in die hinterste Ecke des Raumes, wird eingekreist, wird wieder zurückgeholt ins Kollektiv, das sich nur Augenblicke später wieder auflöst. Tennisbälle fallen auf den Boden, ein zurückhaltender Rhythmus entsteht und verlöscht wieder, Körper stehen regungslos. (...)

Aus: Explore Dance, 22. 5. 2019

 

Wenn der Pop erwachsen wird

Sex, Exzess, Rausch? Es geht auch ohne: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen eine von Max Dax kuratierte Ausstellung zum Verhältnis von Kunst und Popmusik: „Hyper. A Journey into Art and Music“.

Eine Aussage, bei der unzählige Hamburger Musiker in die Tischkante beißen werden: „Neben den Beatles sind Scooter die vielleicht berühmteste Band dieser Stadt“, sagt Max Dax. Tatsächlich spricht es nicht für die Popkulturme­tropole, wenn ihre wichtigsten Exporte eine Gruppe aus Liverpool und ein Bumstechnokollektiv aus dem Vorort sind. Allerdings ist Max Dax nicht irgendwer: Der 1969 als Maximilian Bauer in Kiel geborene Journalist war unter anderem Chefredakteur der Zeitschriften „Spex“ und „Electronic Beats“ und ist mittlerweile die deutschsprachige Autorität, wenn es darum geht, intellektuell beschlagen über Popmusik zu reden. In den Hamburger Deichtorhallen hat Dax die Ausstellung „Hyper! A Journey into Art and Music“ kuratiert – und weil er Scooter, wie gesagt, eine übergroße Bedeutung zuschreibt, liefert deren größter Hit auch den Ausstellungstitel: „Hyper Hyper“.  (...)

Aus: Stuttgarter Zeitung, 7. 3. 2019


Muskel, Zähne, Lust

Ursina Tossis Choreografie „Blue Moon“ sucht die Werwölfin im Tanz 

(...) Hanna Lenz hat die Hamburger Kampnagel-Halle für Tossis „Blue Moon“ in eine Mischung aus SM-Studio und Schlachthaus verwandelt: Schwere Ketten hängen von der Decke, Fleisch liegt in den Ecken, ein Fluss teilt den Raum. Und an der Seite kauern fünf Wesen, begraben unter Pelzbergen, umflort von Nebelschwaden. Ein starkes Bild, das freilich auch auf leicht abrufbaren Grusel setzt, Dämmerlicht, Nebel, Vögelzwitschern. Dunkle Romantik: Die Werwölfin ist ein Gegenentwurf zur Zivilisation, das ganz Andere, gewalttätig und triebhaft. Und dieses Andere bricht los: stöhnend, schnaufend, lachend. Tossi kriecht, Lisa Rykena zuckt, Rachell Bo Clark schnappt nach einem Zuschauer.  (...)

Aus: Tanz, 03/19


Unten und oben

Hamburger Klassenverhältnisse: Sebastian Nübling inszeniert am Thalia Theater die Uraufführung von Simon Stephens’ „Maria“, Karin Beier am Deutschen Schauspielhaus Edward Albees Ehekriegskomödie „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“

Es gibt sie noch, die Arbeiterklasse. Maria etwa: eine reizende Provinzprolette, die selbstbewusst an den ihr schüchtern hinterherpfeifenden Hafenarbeitern vorbeistolziert, die voller Empathie auf ihre Mitmenschen einzugehen weiß, die schwanger ist, ohne zu wissen (oder ohne es zu verraten) von wem, die einen Verehrer freundlich aber bestimmt abzuweisen versteht. Ob sie einen Vater für ihr Kind brauche, fragt der sie nach dem Sex: „Die Leute sagen, was ihnen fehlt, ist, jemand zu haben, mit dem sie die schönen Momente teilen. Die, wenn sie lächeln oder kichern oder in den verrücktesten Farben kacken. Das könnte ich übernehmen.“ Und Maria: „Ich komme zurecht, Danke.“  (...)

Aus: Theater heute, 03/19


Jonathan Meese macht Lübeck zum Gesamtkunstwerk

Spielen, spielen, spielen: Der Künstler verwandelt eine ganze Stadt – und erklärt, warum er dabei gern Grimassen macht. Eine Begegnung.

(…) Meese spielt eine Rolle, seit Jahrzehnten: die des durchgeknallten Künstlers. Und solange die Presse ihm die abkauft, kann er hintenrum seine Kunst machen. Eine Kunst, die in Lübeck einen starken ideologiekritischen Zug angenommen hat, und um den zu verdeutlichen, hat Meese eine allegorische Figur eingeführt: das kleine Kind, das noch nicht von Religion, Politik, Ideologie verbildet ist und sich optimal zum Künstler eignet. „Alles, was ohne Ideologie stattfindet, ist Kunst“, deklamiert er. „Alle Kinder machen Kunst.“

Im direkten Gespräch aber zeigt sich ein anderer Jonathan Meese. Da werden keine „Alle Kinder machen Kunst“-Stanzen abgesondert, da wird nicht grimassiert, da sitzt einem ein freundlicher, reflektierter Herr gegenüber. „Man benutzt die Form, um einen völlig anderen Inhalt zu erschaffen, nämlich den der Politiklosigkeit. Man schreibt ein politikloses Manifest“, erklärt er seine Kritik an Ideologien. Und dieses politiklose Manifest würde dann so aussehen: „Wenn man sagt ,Spielen, spielen, spielen‘, steckt nichts dahinter, kein Gruppenzwang, keine Partei, keine Sekte.“ Spielen. Was das kleine Kind so macht. (...)

Aus: Hamburger Abendblatt, 16. 2. 2019


O Theater! Abstraktionsort! Pfui! Pfui!

Versuch über die Schwierigkeit nein zu sagen – Henri Hüster stolpert am Hamburger Lichthof Theater über einen religionsphilosophischen Text von Klaus Heinrich

(…) Klaus Heinrichs religionsphilosophischer Essay "Versuch über die Schwierigkeit nein zu sagen" erschien 1964. Ein mäandernder Text, der den Geist der Sechzigerjahre atmet, dessen Grundthese aber bis heute relevant ist: dass nämlich der Mensch, der "Nein" sagt, Solidarität aufkündigt und widerständig handelt, sich dabei aber gleichzeitig auch von sich selbst entfremdet und fortan diese Entfremdung austarieren muss. Henri Hüster dekliniert diese These am Hamburger Off-Theater Lichthof anhand verschiedener Texte durch: an Euripides "Bakchen", die sich der Hierarchie der antiken Götterwelt mittels Perversion und Ekstase verweigern. An Roberto Bolaños "Amuleto", in dem die Protagonistin Auxilio von der Toilette aus miterlebt, wie das Militär eine Universität stürmt, und beschließt, in dieser passiven Situation zu verharren. An Bertolt Brechts "Maßnahmen gegen die Gewalt", in der Herr Egge von einem staatlichen Agenten versklavt wird und diese Situation stumm erträgt, um nach dem Tod des Agenten endlich die Frage "Wirst du mir dienen?" zu beantworten. "Da wickelte ihn Herr Egge in die verdorbene Decke, schleifte ihn aus dem Haus, wusch das Lager, tünchte die Wände, atmete auf und antwortete: 'Nein.'" (...)

Aus: Nachtkritik, 11. 1. 2019


Fucking identity politics

Salome – Ersan Mondtag inszeniert am Maxim Gorki Theater Berlin eine Wilde-Bearbeitung von Thomaspeter Goergen

(…) Da macht Claessens aus dem als erotisches Highlight erwarteten Schleiertanz ein abgründiges, müde kicherndes Wackeln im Leibchen. Da bekommt Salome endlich ihren Wunsch erfüllt, den abgeschlagenen Prophetenkopf zu küssen, aber was dann im Schoß einer überlebensgroßen Claessens-Statue liegt, ist dem Kopf des Salome-Darstellers selbst nachgebildet. Wurscht, das grausige Requisit wird ersatzweise geküsst, in einer autoerotischen Wendung. Eine Selbstzerstörung, die dieser zunehmend in die hochkreative Wirrnis driftenden Inszenierung immerhin ein angemessenes Finale ermöglicht. Der fünffache Johannes nämlich bekommt eine cheesy Shownummer zugestanden: "Rettet das Universum, schafft uns Menschen ab!", singt er das Publikum in eine suizidale Stimmung. Um dann sardonisch lächelnd "Endlösung kriegt jetzt endlich 'nen neuen Sinn" zu enden. Einen neuen Sinn. Endlösung. Wahnsinn.

Aus: Nachtkritik, 2. 12. 2018

 

Rausch der Sinne

Jette Steckels Zweipersonen-Inszenierung „Medea“ wird am Thalia Theater bejubelt. Bezüge zur Gegenwart sind offensichtlich

(...) André Szymanski mag seinen Jason klug anlegen, als rationalen Einerseits-andererseits-Abwäger, der seine durchaus vorhandene Egozentrik mit einem souverän getragenen Menjou-Bärtchen überspielt, ausrichten kann er nichts gegen Maja Schönes Medea. Denn die ist ein Ereignis und würde das ohnehin auf zwei Personen (sowie einen „Chor der Kinder“ und zwei Livemusiker) eingedampfte Drama im Zweifel auch allein stemmen, wütend, liebend, rasend. Schöne prägt die Inszenierung, sie treibt die Handlung konsequent in Richtung Abgrund, sie buhlt um Mitgefühl, wenn sie heult und sich krümmt, sie stellt klar, dass die Medea zugeschriebenen Zauberkräfte vor allem aus offensiver Sexualität bestehen. Nein, da mag der Titel behaupten, was er will: Gespielt wird hier „Medea“. (...)

Aus: Hamburger Abendblatt, 21.10.2018

 

Identitäts-Migration

Außer sich – Am Berliner Gorki Theater fragmentiert Sebastian Nübling Sasha Marianna Salzmanns Romandebüt

(...) Ein interessantes Spiel mit Identitäten entspinnt sich hier also, ein Spiel, hinter dem die pflichtschuldig abgehakte zweite Ebene des Romans ein wenig verblasst. Die Zugfahrt der Familie aus Russland in die Bundesrepublik mag von Seck mit Verve performt werden, sie bleibt aber ebenso wie Anastasia Gubarevas in diesem Kontext überraschend konventionelle Darstellung der Mutter Rampenrede, Prosa. Und dass gegen Ende tatsächlich noch eine Anton-Figur auftritt, ist sogar ein Verschenken der Qualität von Schauspieler Mehmet Ateşçi, der hier ein Inzest-Motiv explizit macht, das als unscharf beunruhigende Sexualität hinter dem Dazwischen-Spiel der Istanbul-Erzählung eigentlich viel stärker war. (...)

Aus: Nachtkritik, 12. 10. 2018

 

Erfahrene Tresensteher

Das Internationale Sommerfestival Hamburg zwischen Mainstream und Avantgarde

(...) Überhaupt erweist sich Festivalleiter András Siebold in seinem sechsten Festival als treuer Geist: Viele Künstler wurden schon mehrfach nach Hamburg eingeladen und bilden nach und nach eine Art virtuelles Sommerfestival-Ensemble. So Gisèle Vienne, die ihre (zuvor schon bei den Wiener Festwochen und in der Berliner Volksbühne präsentierte) Rave-Choreografie „Crowd“ zeigt, so Rimini Protokoll, deren (in angepassten Versionen schon in Berlin und im Ruhrgebiet präsentierte) theatrale Stadtrundfahrt „Dos & Don’ts“ zwar inhaltlich schwächelt, formal aber die Hinterhöfe und Ausfallstraßen Hamburgs in reizvolle Readymade-Bühnen verwandelt und so eine im während der vergangenen Jahre fast vollständig auf Kampnagel gezeigten Gesamtwerk der Gruppe eher zweitrangige Produktion doch noch sehenswert macht. (...)

Aus: Theater heute 10/2018

 

„Sperrt eure Töchter ein!“

Das Theater ist mehr als weiß, heterosexuell, männlich? Die neue Spielzeit sendet gemischte Signale.

(...) Ja, Trump, Brexit, AfD, alles schlimm – aber gleichzeitig regiert in Frankreich mit Emmanuel Macron ein überzeugter Europäer. Jede Bewegung beinhaltet auch eine Gegenbewegung. Womöglich auch im Theater: Ende Oktober übernimmt der Niederländer Johan Simons die Intendanz am Bochumer Schauspielhaus. Und etabliert dort ein Ensemble, das die multikulturelle Vielfalt des Ruhrgebiets abbildet und keinen klassischen Bildungskanon, mit Schauspielern wie Mercy Dorcas Otieno, Jing Xian, William Bartley Cooper, Sandra Hüller und Mourad Baaiz. Bunt. Anders. Queer. (...)

Aus: kulturnews, 09/2018 (nicht online, PDF auf Anfrage)

 

Hamburgs schönster Abenteuerspielplatz

Die vierten Hallo Festspiele im ehemaligen Kraftwerk Bille in Hammerbrook eroberten den Fluss als öffentlichen Raum zurück.

(...) Es gibt in der Darstellenden Kunst eine lange Tradition des nackten Körpers. Wobei Nacktheit hier fast immer heißt, dass die Darsteller nackt sind, das Publikum bleibt bedeckt. In „Litany for a naked audience“ von Frauke Aulbert und Ann-Kathrin Quednau aber ist diese Trennung aufgehoben, gemeinsam wird eine mobile Sauna besucht, in der die beiden Performerinnen singen: „Voice Piece“ von Joan la Barbara, ein minimalistisches Stück, das weitgehend aus langgezogenen Obertönen besteht und das die Sängerinnen im Extremklima der Sauna an ihre Grenzen führt: die Stimmen brechen, die Töne zittern, das Publikum schwitzt. (...)

Aus: Hamburger Abendblatt, 5. 8. 2018

 

Eine Fassade ohne Haus

Auch Queerness ist bloß eine Kategorie. Aber Tucké Royale ist nicht so leicht zu fassen – ein Porträt

(...) Als Royale fünf war, fiel die Mauer, war die DDR wichtig für ihn? Überraschung: Ja. „Ich war kein Pionier mehr, ich war auch zu jung, dass das ein Thema für mich gewesen wäre“, erzählt er. „Aber auf einer ästhetischen Ebene haben sich diese ,Peter im Tierpark‘-Szenarien eingeprägt. Eine gewisse Melancholie, mit der ich lebe, wurde durch die sehr gefordert. Mir stellt sich durchaus die Frage, wer ich wäre, wenn die Farben und die Kohlegerüche aus den ersten Jahren nicht gewesen wären.“ Eine erste Spur: „Peter im Tierpark“ ist ein Gemälde Harald Hakenbecks aus dem Jahr 1961, das sechs Jahre später als Briefmarke gedruckt wurde und in der DDR insbesondere durch Nachdruck in Schulbüchern enorm populär war. Und vielleicht versteht man die Ästhetik Royales über dieses Bild tatsächlich etwas besser, über die matten Farben, über die realistische Darstellung eines Kindes in einer winterlichen Zoolandschaft. (...)

Aus: Theater heute 07/2018


... Interesse an weiteren, anderen Artikeln, die ich seit Ende der Neunziger geschrieben habe? Auf Anfrage: falk (at) falkschreiber (dot) com