05. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Was mache ich hier eigentlich (April 2014) · Kategorien: Aus der Produktion · Tags: , , , , , ,

Auf den ersten Blick mache ich gerade: wenig. Auf den zweiten: doch so. Ich habe viel geschrieben, im April, nur eben einiges für die Halde. Entsprechend sieht das so aus wie: Boah, war Falk faul! War er nicht, versprochen.

Im uMag zum Beispiel habe ich über die Stadt geschrieben, die ich gleichzeitig von Herzen verachte und doch irgendwie mag: München.

München ist eine Stadt, in der die Stadtmenschen am Stadtrand leben müssen. Wenn es wenigstens schöner Stadtrand wäre, so wie in Hamburg das Alte Land oder in Berlin Brandenburg. In München heißt die Gegend „Münchner Schotterebene“, das klingt nicht nur wie ein Parkplatz, das sieht auch so aus.

Außerdem habe ich im gleichen Heft ein wenig nachgedacht über Cédric Klapischs Film „Beziehungsweise New York“ (nicht online). Den ich (im Gegensatz zu den meisten Kritikerkollegen) ziemlich gut fand und auch für die kulturnews rezensiert habe.

Die Figuren sind älter geworden, sind an Ehen, Kindern und Jobs mehr oder weniger gescheitert, und über verschiedene Wirrungen treffen sie sie sich in New York wieder. „Wieso wollt ihr alle leben wie vor 20 Jahren?“ fragt Xavier (Duris) entnervt, als sich erste WG-Strukturen wieder auszubilden beginnen. Aber seine Freunde haben etwas kapiert, was er noch nicht verinnerlicht hat: dass die Zeit in Barcelona die beste Zeit ihres Lebens war, dass ihnen keine Türen offenstehen, und dass die coole Großstadt sie nur deswegen nicht sofort wieder ausspuckt, weil sie ziemlich uncool die Einwanderungsbehörden austricksen.

Theaterkritiken gab es auch. Und zwar auf der Nachtkritik. Die erste zu Herbert Fritschs „Die Schule der Frauen“ am Hamburger Schauspielhaus:

Das hier ist kein Klamauk, das ist auch nicht die ans Musiktheater angelehnte Abstraktion, zu der Fritsch manchmal, in seinen besten Arbeiten, neigt, das ist eine Geschichte von Unterdrückung und Manipulation, eine Geschichte, in der es zur Sache geht, eine Geschichte, deren Hauptfigur Arnolphe am Ende gebrochen ist. Zu Recht ist er gebrochen, aber man leidet dennoch mit ihm mit, wie er in seiner zynischen Abgeklärtheit einsam wird und von der Einsamkeit in den Wahnsinn abgleitet. Schon wegen der Radikalität, mit der Meyerhoff solche Einsamkeit unter Fritschs Anleitung spielt, lohnt diese „Schule der Frauen“.

Und dann auch noch eine zweite, zu „Ende einer Liebe“ von Pascal Rambert im Thalia in der Gaußstraße:

Und nach und nach wächst in einem die Erkenntnis: Gezeigt wird zwar das Ende einer Liebe, dieses Ende ist aber in erster Linie das Nachdenken über Anfang und Alltag der Liebe. Die Träume vom gemeinsamen Altern, der Kinderwunsch, das Ejakulat im Rachen. Schön.

Das wars. Das wars? Fast. Ich habe nämlich noch einmal die Rollen getauscht und ein Interview gegeben. Für das wunderbare Projekt „Was machen die da?“ (Note: Ich sollte mal wieder die Blogroll aktualisieren) von Isabel Bogdan und Maximilian Buddenbohm. Und worum ging es? Darum, was ich hier eigentlich mache.

Ich habe eine sehr hohe Meinung von Künstlern, und zwar unabhängig davon, dass das, was sie machen, dann auch blöd sein kann. Aber mir macht es großen Spaß, mich mit dem zu beschäftigen, was ein Künstler tut. Wahrscheinlich gilt das für jede Kunstform, wobei es schon so ist, dass ich vom Theater und mit Einschränkung von bildender Kunst am meisten verstehe. Das heißt, da ist mir der Zugang am leichtesten. Tanz vielleicht auch noch.

30. Dezember 2012 · Kommentare deaktiviert für Jahresrückblick 2012 · Kategorien: Cat Content · Tags: , , , , , , ,

Ein Jahr, vorbei. Vergleichbare Rückblicke kennen wir von 2011, 2010, 2009 und 2008.

Zugenommen oder abgenommen? Zuletzt ein wenig zugelegt, ich schiebe es auf die Vorweihnachtszeit und bin hoffnungsfroh, dass das auch wieder weniger wird.

Haare länger oder kürzer? Auf jedem Foto 2012 trage ich die Haare ziemlich kurz. Aber es gab ja auch noch einen Teil des Jahres, der nicht fotografisch dokumentiert ist.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Keine Ahnung. Den Bildschirm sehe ich problemlos.

Mehr ausgegeben oder weniger? Deutlich mehr.

Der hirnrissigste Plan? „Ach, die alte Küche, die lassen wir nicht fachmännisch abreißen, das bekommen wir auch mit roher Gewalt selbst hin.“

Die gefährlichste Unternehmung? Wie schon im Vorjahr: Wirklich gefährlich war nichts in meinem Leben.

Die teuerste Anschaffung? Eindeutig die Küche, auch wenn wir die zu zweit bezahlten. Hat sich aber jetzt schon gelohnt.

Das leckerste Essen? Ein Glas Weißwein und eine Paella Mallorquin in einem der zwei Restaurants am Ortseingang von Fornalutx/Mallorca.

Das beeindruckendste Buch? Übermäßig viel gab es da nicht, vergangenes Jahr. Mir gefiel Rainald Goetz„Johann Holtrop“. (Eine Rezension habe ich für die kulturnews geschrieben.)

Der beste Comic? Camille Jourdy, „Rosalie Blum“. (Ebenfalls für die kulturnews rezensiert.)

Der berührendste Film? „Medianeras“, eine argentinische Romantic Comedy von Gustavo Taretto. Wurde zwar schon 2011 gedreht, ich sah ihn aber erst dieses Jahr. Und zwar an meinem 40. Geburtstag.

Das beste Lied? Sophie Hunger, „Das Neue“. Die Platte berührt mich zwar nicht so, das Stück ist aber toll.

Die beste Platte? Barbara Morgenstern, „Sweet Silence“. Ich habe wenig neue Musik gehört, dieses Jahr. Irgendwie lebe ich nicht mehr wirklich da drin.

Das schönste Konzert? Santigold, die „Master of my Make Believe“-Tour auf Kampnagel, Hamburg. Verspätet, mit technischen Problemen, zu kurz. Und trotzdem herzerwärmend.

Die schönste Theatererfahrung? Jacques Offenbachs Opera Buffa “Die Banditen” in der Regie von Herbert Fritsch am Theater Bremen. Oper, eigentlich gar nicht meins, hier aber wahnwitzigst.

Die interessanteste Ausstellung? Voll unoriginell: die documenta. Gab auch einen kleinen Text für die Bandschublade her.

Die meiste Zeit verbracht mit…? Wie schon im Vorjahr: meinen geschätzten Bürokolleginnen.

Die schönste Zeit verbracht mit…? Wie schon im Vorjahr: der schönen, klugen Frau.

Vorherrschendes Gefühl 2012? Neubeginn.

2012 zum ersten Mal getan? An Heiligabend das Wort „Familienfest“ neu gedacht.

2012 nach langer Zeit wieder getan? Meine journalistischen Texte als freier Autor auf den Markt geworfen. Die Erfahrung gemacht: Die will jemand haben. Selbstbewusstsein gestärkt.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Die Medienkrise. Die Medienkrise. Die Medienkrise. (Und den Stress mit der Küche.)

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? „Das ist aber wirklich ein wichtiges Thema, da sollten wir einen Artikel drüber schreiben, also, ich sollte einen Artikel drüber schreiben.“

2012 war mit einem Wort…? Toll. Bestes Jahr seit Jahren.

Edit: Im näheren Umfeld schauten schon Isabel Bogdan zurück, Eva Schulz, wortlos Mark.

Man könnte jetzt erzählen, wie es war, gestern bei der Premiere von Herbert Fritschs „Raub der Sabinerinnen“ am Thalia Theater.
Man könnte erzählen, wie man diesem Stück überhaupt nichts abgewinnen konnte, einem Schwank, derb und laut, der seinen Reiz daraus zieht, die Grenzen zwischen dem Wohlgeordneten und dem Anderen, Ungezähmten erst leicht durchlässig zu machen, nur um sie dann umso strenger wieder hochzuziehen. Wie man solch einem Stück nichts abgewinnen konnte, aber dennoch den Hut ziehen musste vor dieser Inszenierung, dieser Inszenierung, die handwerklich perfekt war, alles ganz genau getimet, alles auf den Punkt, voller Freude am Spiel und Lust am lauten, hohen Ton.
Man könnte erzählen, dass es zwar eine allzu nahliegende Idee ist, den Satz „Ich höre meine Frau kommen!“ mit orgiastischem Stöhnen zu untermalen. Und dann, dass das egal ist, dass man nämlich Marina Galic noch nie so toll sah wie in dieser orgiastisch stöhnenden Rolle, Marianne, die es schafft, alle Sehnsucht auf ein wildes Leben an der Seite ihres (langweiligen) Mannes (Rafael Stachowiak) zu imaginieren, und zwar ohne die Gelegenheit zum Mienenspiel, weil nämlich die Maske Victoria Behrs alle Protagonisten zur starren Mimik zwingt. Und alle, ausnahmslos alle Darsteller meistern dieses Problem, großartig. Man könnte erzählen von einem Ensemble, in dem es keinen einzigen Ausfall gibt.
Man könnte erzählen, dass man sich erinnert, wie René Pollesch vor einigen Jahren Subversion und Politik im Boulevard entdeckte. Und dass man es ein wenig schade findet, wie Herbert Fritsch hier einen Schritt hinter Pollesch zurück geht, wie „Der Raub der Sabinerinnen“ nämlich kein Stück weit politisch ist und dass man diese Inszenierung auch nicht weiter denken kann, um irgendwo einen politischen Gehalt zu entdecken.
Man könnte erzählen, dass man es ein wenig doof fand und auch ein wenig langweilig, als Sebastian Zimmler als Papagei zum zehnten Mal gegen die Wand donnerte. Und dass man dann trotzdem wieder Tränen lachte, als er es auch noch ein elftes Mal machte, und ein zwölftes. Dass man sich irgendwann Sorgen machte um die körperliche Unversehrtheit dieses Ensembles, das zweieinhalb Stunden alles gab, seine Körper quälte, auf höchsten Touren, ohne Chance, auszubrechen.
Könnte man alles erzählen. Macht man ja auch, Rudolf Mast in der Nachtkritik, „das bereitet nicht nur ziemlich viel Spaß, sondern ist auch noch ziemlich wahr“ lobt er die Aufführung. Oder Werner Theurich, der auf SpOn mäkelt: „Eine halbe Stunde zu lang das Ganze. (…) Dennoch überbordender Beifall für alle Beteiligten, aber auch eine sanfte Erleichterung im Publikum, dass es nun mal gut war mit der Schmiere. Auch wenn’s noch so schön gekracht hat.“ Könnte man.

Man könnte sich aber auch auf das konzentrieren, was nach der Inszenierung kam. Man könnte sich auf den von Theurich erwähnten überbordenden Beifall konzentrieren, auf den Schlussapplaus, den Fritsch, das ist sein Markenzeichen, nicht nur wie üblich ordnet, sondern konsequent durchinszeniert. Fünf Minuten vielleicht, die viel über dieses Theater sagen, über dieses Theater, das gern mit Begriffen wie „wild“, „anarchisch“, „spielfreudig“ belegt wird. Der Applaus, das ist eigentlich der Moment, in dem die Schauspieler aus ihrer Rolle treten, die Maske abnehmen, das ist der Moment, in dem wir Karin Neuhäuser sehen und nicht mehr Theaterdirektorin Striese. Der Applaus, das ist der Moment, in dem wir eigentlich in Kontakt treten dürfen mit den Darstellern, das ist auch der Moment, in dem wir theoretisch unseren Unmut kundtun könnten: „Buh!“
Bei Fritsch können wir das nicht, weil die Darsteller hier in ihrer Rolle bleiben, über den letzten Vorhang hinaus. Bei Fritsch gibt es keine Kommunikationsmöglichkeit zwischen Publikum und Darstellern, weil die Darsteller gar nicht auftauchen: Auch während des Applauses bleibt Striese auf der Bühne, es läuft Musik, die Figuren tanzen, aber ob sich da jemand freut über dieses tosende Klatschen, das wissen wir nicht. Dieser durchinszenierte Applaus zeigt, dass das Theater des Herbert Fritsch in keiner Weise „wild“ oder „anarchisch“ ist, es ist im Gegenteil bis ins Letzte kontrolliert. Und auch irgendwo autoritär.
Und niemand sagt, dass das schlimm sein muss. Nur bedenken, das sollte man es.

17. Februar 2011 · Kommentare deaktiviert für In den weiten Ebenen · Kategorien: Bretter · Tags: , , , ,

Ich bin in Ulm aufgewachsen. Das ist Provinz, nicht auf eine unsympathische, dumpfe Weise, aber, doch. Für mein erstes großes, selbstgewähltes Popkonzert musste ich nach München fahren, in den Circus Krone, und dass dieses Konzert Helloween war, macht es nicht cooler. Meine erste große, selbstgewählte Ausstellung war, glaube ich, Joseph Beuys in der Staatsgalerie Stuttgart. Das ist nicht schlimm, ein junger Mensch wird nicht dümmer dadurch, dass er durch die Gegend reist, es ist nur umständlich. Einen selbstverständlichen Umgang mit Bildender Kunst und mit Popmusik lernt man eben nicht, wenn man in der Provinz lebt.
Es gibt andere Möglichkeiten der ästhetischen Bildung. Bücher, klar, ich las wie blöde. Und Theater. Ich sah Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger am Ulmer Theater Schauspielinszenierungen von Oliver Reese, ich lernte im Ballett von Philippe Talard, wie toll Körper sich bewegen können und später im Tanztheater von Joachim Schlömer, dass es gar nicht in erster Linie darum geht, dass Körper sich toll bewegen. 1991 sah ich den Schlagertenor René Kollo Eugen d’Alberts Oper „Tiefland“ als überaus ernst gemeinte Regietheater-Fingerübung inszenieren. Mit anderen Worten: Ich sah in der Provinz Theater, wie es auch in den Metropolen nicht anders aussieht, ich sah Sternstunden und ich sah krachendes Scheitern. Ich sah Theater.

Keine Frage, dass Theater in Ulm, aber auch in Rostock, in Dortmund, in Schleswig und in Aachen ganz andere Probleme haben als in Berlin und in München. Das größte Problem ist: das Geld. (Allerdings gibt es für die Kunst bekanntermaßen nie ausreichend Geld, das hebt sich also wieder auf.) Ein weiteres Problem ist: die Motivation. Wenn man an der Ernst-Busch-Schule oder an der Falckenbergschule ausgebildet wurde und während dieser Ausbildung das Großstadtleben schätzen gelernt hat, dann hat man keine große Lust, fürs erste Engagement nach Kassel zu ziehen. Ist so. In Andres Veiels Dokumantarfilm „Die Spielwütigen“ gibt es eine hübsche Szene, in der Prodromos Antoniadis nach seiner Schauspielausbildung an der Ernst-Busch-Schule vorsprechen muss und daraufhin von seinem Professor begeistert beiseite genommen wird: Er habe ein Engagement für Antoniadis klar gemacht! In St. Gallen! Die Enttäuschung auf dem Gesicht des Schauspielers, der doch eigentlich Hollywoodstar werden wollte, ist unbezahlbar.

Und doch! In den weiten Ebenen der Provinz gibt es tolles Theater, obwohl kein Geld da ist, obwohl die Mitwirkenden gar keinen Bock haben! Es ist so schade, wenn das nicht anerkannt wird. (Und es ist außerdem gefährlich: Wenn Provinztheater keine Lobby mehr haben, sind sie leichte Beute für sparwütige Lokalpolitiker, wie die Diskussionen um Theaterschließungen in Wuppertal, Bonn, Halle und aktuell Augsburg zeigen.) Kaum etwas regte mich in diesem Zusammenhang mehr auf als die vergangenen Auswahlen fürs Berliner Theatertreffen, was ja, immer noch, so eine Art Quintessenz des Theatermainstreams darstellt. Jedes Jahr die gleichen Bühnen: Thalia (Hamburg), Deutsches Theater (Berlin), Münchner Kammerspiele, Burgtheater (Wien), Schauspielhaus Zürich, neuerdings in dieser Reihe auch das Schauspiel Köln. Ganz selten gab es eine Art Feigenblatt aus der Provinz, die wurde dann ein wenig peinlich berührt vorgeführt: 2001 etwa Thomas Krupas Inszenierung von Werner Fritschs „Chroma“ am Staatstheater Darmstadt. Hinterher hörte man aus den Kreisen der Organisatoren, dass die Einladung ein Fehler gewesen sei, man habe weder Darmstadt noch Berlin einen Gefallen getan, die Qualiätsunterschiede seien augenfällig gewesen … Wie wenn man einen geistig zurückgebliebenen Cousin zum Familienfest eingeladen hätte, nur um hinterher zu sagen, dass diese Einladung ein Fehler gewesen sei: Der Cousin hätte sich doch nur lächerlich gemacht. Mir war zum Heulen, angesichts der Arroganz dieser kulturellen Leuchttürme.

Und deswegen freue ich mich ganz besonders über die diesjährigen Theatertreffen-Einladungen: Schwerin! Oberhausen! Dresden! Dazu drei Produktionen aus der freien Szene! Aber: kein Thalia, kein Deutsches Theater, kein München! (Fast ists schade um die: Nur weil die Provinz gutes Theater macht, heißt das ja noch nicht, dass in den Metropolen nur noch dilettiert wird). Womöglich ist das ein Strohfeuer, eine geschmäcklerische Auswahl, die genauer Betrachtung nicht stand hält (weswegen man nun unbedingt den grundsätzlich geschätzten Schauspieler-Medienkünstler-Regisseur Herbert Fritsch zweimal einladen musste, verstehe ich zum Beispiel nicht so recht). Womöglich ist das eine politische Auswahl, eine Auswahl, die den Kürzungskandidaten zuruft: Haltet aus! Wir stehen hinter euch!

Womöglich ist es aber wirklich so, dass Theater durch das kommende Theatertreffen wieder zu dem wird, als das ich es lieben gelernt habe: zum kulturellen Sonnenstrahl in der Provinz.